„Aaaaaaaah… Ooooooooh…“

Eigentlich möchte ich in diesem Blog eher kleine, unauffällige, aber umso alltäglichere und aussagekräftigere Fotos zeigen. Dennoch beginne ich mit einer kleinen Sightseeingtour, freilich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Zazwyczaj tu chciałbym opisywać codzienny momenci. Jednak zacznę zwiedzaniem, oczywiście bez zupełności. Wiem, że opisywania są nic nowego dla Polaków, ale być może to interesujący co opowiadam Niemcom.

Krakau war jahrhundertelang die Hauptstadt Polens. Sitz und Grabstätte der polnischen Könige war der Wawel, ein direkt an der Weichsel gelegener sagenumwobener Burghügel. Auch nach Bildung der polnischen Republik 1918 (vorher gab es über 120 Jahre keinen Staat „Polen“) wurde er als Grabstätte für ehrenwerte Polen genutzt, so z.B. Józef Piłsudski.

Kraków był stolica Polski trwający od wieków. Siedziba i grób polskich krolów był Wawel, gród nad Wisłą. Jeszcze po powstania republiki bohatery narodowe tu był pochowa, np. Józef Piłsudski tu został pochowana.

Nach ihrem Flugzeugabsturz im April 2010 wurden auch Lech Kaczyński und seine Ehefrau auf dem Wawel bestattet. Dies stieß auf den erbitterten Widerstand vieler Polen, die ihn nicht so recht in einer Reihe mit den dort begrabenen Königen und Nationalhelden sahen. Die Proteste äußerten sich u.a. sich solchen Graffitis: „Wawel dla Krolów – Der Wawel den Königen“.

Po katastrofy lotniczej w kwietniu 2010 r. Lech Kaczyński i jego żona zostali pochowana na Wawelu. To napotkał na opór, bo wielu Polaków nie myślą że Kaczyński był bohater polskiego. Forma protestu np. był graffiti „Wawel dla Krolów“.

Das Herz der im Krieg weitgehend unzerstörten Krakauer Altstadt ist der „Rynek“, der Marktplatz. Im Norden des Platzes befindet sich die Marienkirche, auf deren Turm stündlich ein Feuerwehrmann den Hejnał in alle vier Himmelsrichtungen bläst. Mitten im Stück bricht er plötzlich ab, was auf eine alte Legende zurückgeht: Einst soll nämlich der Turmbläser die schlafende Stadt vor Feinden gewarnt haben, bis er selbst von einem Pfeil getroffen wurde. An dieser Stelle bricht der Hejnał bis heute ab.

Serce starego miasta to Rynek. Na północy placu jest kościół Mariacki, i na wieżem strażak które gra Hejnał co godzinę. On przerywa nagły, co znalisko pochodzi z starej legendy.

In der Mitte des Marktes befinden sich die Tuchhallen (Sukiennice), die heute neben dem Nationalmuseum und einigen Cafés leider vor allem die üblichen Touristenstände beinhalten. Daneben befindet sich der Rathausturm; das eigentliche Rathaus wurde im 19. Jahrhundert abgerissen (und um ehrlich zu sein: Ich habe auch nach 7 Monaten Krakau nicht rausgefunden,  wo eigentlich das heutige Rathaus ist).

Na środku rynku Sukiennice, ktorze mieszczą muzeum narodowy, kilka karwanii i stoiska dla turystów. Obok Sukienniców wieża ratuszowa, reszta ratusza. Poza tym, gdzie jest dziejszy ratusz Krakowa?

Abschließend noch ein Blick vom Turm der Marienkirche auf den Markt. Weitere Bilder der Altstadt folgen, dann aber in bestimmte Themen eingebunden und nicht als zusammenhangslose Auflistung.

Końcowy widok z wieży mariackiej. Inne fotografia później.

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Kategorien: Krakau | Hinterlasse einen Kommentar

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